Die Bewegung der Satelliten verlangsamt ihren Uhrengang relativ zur Erde um ungefähr sieben Mikrosekunden pro Tag. Die geringere Gravitationswirkung in ihrer Höhe beschleunigt ihn um ungefähr 45 Mikrosekunden. Zusammen ergibt das einen Unterschied von ungefähr 38 Mikrosekunden. Das klingt nach nichts, ist für satellitengestützte Positionsbestimmung aber erheblich. GPS berücksichtigt solche Effekte in seiner Zeitmessung und Systemauslegung.
Näherungswerte pro Tag. Es werden keine zusätzlichen Meter-pro-Tag-Angaben abgeleitet.
