Der verbreitete Irrtum: Fallende Regentropfen sehen aus wie die Tropfensymbole auf Wetter-Apps.
In Zeichnungen hat ein Regentropfen oben eine Spitze und unten einen runden Bauch. Beim freien Fall durch die Luft sieht er anders aus. Kleine Tropfen werden durch ihre Oberflächenspannung fast kugelförmig gehalten. Bei größeren Tropfen drückt der Luftwiderstand die Unterseite zunehmend ab, wodurch ihre Form einem flachen Hamburgerbrötchen ähnelt. Noch größere Tropfen können instabil werden und in kleinere Tropfen zerfallen.
Der US Geological Survey erklärt, dass die vertraute Tränenform eher der vereinfachten Darstellung in Symbolen oder einem Tropfen an einer Wasserleitung entspricht. Eine Zeichnung muss daher zwischen einem hängenden Tropfen und einem frei fallenden Regentropfen unterscheiden. Das geläufige Symbol ist kein maßstäbliches Porträt beider Fälle.
Form hängt von Tropfengröße und Fallbedingungen ab; Grafiken sind stark vereinfachte Schemas.
Datenstand: Redaktioneller Abgleich: 21.10.2026; Studienjahre und Datenbezüge im Text.
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