In einem Bericht von 2025 schätzte die Weltgesundheitsorganisation, dass ungefähr jeder sechste Mensch weltweit im zusammengeführten Datenzeitraum 2014–2023 Einsamkeit berichtete. Die Erhebung betrachtet Einsamkeit als subjektives Gefühl unzureichender sozialer Verbundenheit. Das unterscheidet sie von der bloßen Zahl der Kontakte oder der Frage, ob jemand allein wohnt.
Menschen können viele Bekannte haben und sich einsam fühlen; andere leben gern allein und erleben ihre Beziehungen als erfüllend. Auch die Art, wie Einsamkeit in Umfragen gemessen wird, beeinflusst die Vergleichbarkeit zwischen Ländern. Wie viele Menschen an einem Tisch sitzen, sagt noch nicht, wie verbunden sie sich fühlen. Die Schätzung beschreibt die Bevölkerung und erlaubt keine psychologische Diagnose einzelner Menschen.
Als populationsbezogene WHO-Schätzung kennzeichnen; keine medizinische Diagnose oder individuelle Schlussfolgerung. Psychologie-Paket auf thematische Dopplung prüfen. Der Bericht 2025 fasst hierfür Daten aus 2014–2023 zusammen; es ist keine punktgenaue Erhebung des Jahres 2025.
Datenstand: 2014–2023; WHO-Bericht 2025 · statistische Schätzung bzw. quellenspezifische Abgrenzung; kein Live-Wert.
